Wie funktioniert ein Schichtenspeicher?

 

Der Schichtenspeicher ist eine besondere Form des Puffer- oder Kombispeichers und wird auch Schichtladespeicher genannt.
Im Schichtenspeicher wird Wasser in verschiedenen Schichten gelagert. Das Prinzip des Schichtenspeichers basiert darauf, dass Wärme stets nach oben steigt. In den oberen Schichten befindet sich warmes Wasser mit geringer Dichte, kaltes Wasser mit größerer Dichte sinkt nach unten ab – wie in einem Badesee.
Konstruktive Maßnahmen am und im Tank verhindern eine Durchmischung der Schichten. Die Geschwindigkeit des Rücklaufwassers wird so reduziert, dass keine Durchmischung mit den wärmeren Schichten stattfindet. So kann immer am oberen Punkt warmes Wasser entnommen werden.

 

Schichtenspeicher in der Haustechnik

Der Schichtenspeicher als Warmwasserspeicher kann schon nach kurzer Betriebszeit warmes Wasser zur Verfügung stellen, denn es findet keine Verwirbelung mit kälteren Wassers mit den wärmeren Bereichen statt.  Entnommen wird das Wasser immer aus der Schicht mit dem höchsten Temperaturniveau. Das ist zum Baden oder Duschen der obere Bereich des Schichtenladespeichers.  Für die Heizung wird die mittlere Schicht angezapft um den oberen Bereich für den Warmwasserkomfort unangetastet zu lassen.


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