Plattenwärmetauscher: Energieübertragung ohne Vermischung

 

Plattenwärmetauscher sind ein wichtiges Bauteil in der modernen Haustechnik. In Brennwertkesseln übertragen sie die Heizwärme auf das Trinkwasser. Frischwasserstationen übertragen Heizwärme aus dem Pufferspeicher auf Trinkwasser. Solare Energie wird mit Plattenwärmetauschern auf Heizungswasser übertragen. Auch Wärmepumpen, zentrale Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung oder Klimaanlagen nutzen Plattenwärmetauscher.

Plattenwärmetauscher

Foto: Plattenwärmetauscher
Quelle: Buderus


Der Grundaufbau besteht aus vielen übereinander angeordneten Platten, durch deren Hohlräume abwechselnd kalte und heiße Flüssigkeiten gegenläufig aneinander vorbeiströmen. In der kontrollierten Wohnraumlüftung kommen Kreuzstromwärmetauscher zum Einsatz.
Moderne Plattenwärmetauscher sind sehr filigran aufgebaut, um den Weg der durchgeleiteten Medien zu verlängern und die Oberfläche zur Übertragung zu vergrößern. Die durchströmenden Medien sind dabei voneinander getrennt und übertragen lediglich Ihre Energie vom Hohen zum niedrigen Temperaturniveau.
 

Plattenwärmetauscher: das Material

Aufgrund der hervorragenden Wärmeleitfähigkeit sind Plattenwärmetauscher meist aus Metall gefertigt. Bei der Heizung kommt in der Regel hochwertiger Edelstahl oder Kupfer zum Einsatz. Der Einsatz  und die Materialauswahl sind abhängig von den Anforderungen und Eigenschaften der durchströmenden Medien. Da sich die meisten Hauseigentümer pflegeleichte und wartungsarme Anlagen wünschen, greifen die Hersteller auf die weniger anfälligen Metalle zurück, die eine entsprechende Wärmeleitfähigkeit aufweisen. Bei passender Materialauswahl und einer guten Anlagentechnik arbeiten Plattenwärmetauscher effektiv und zuverlässig über viele Jahre.

 

 

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