Oberflächentemperatur – wozu wird sie gemessen?

 

Die Oberflächentemperatur ist die leicht messbare Temperatur an der Oberfläche eines Körpers. Relevanz hat sie für die Beschreibung von Prozessen der Wärmeübertragung und wenn die Oberflächentemperatur von derjenigen im Inneren des Körpers abweicht. Dieser Unterschied trägt die Bezeichnung Temperaturgradient.
Wärmegefälle treten sowohl beim Erwärmen als auch beim Abkühlen auf, denn die Oberfläche passt sich als erstes der neuen Umgebungstemperatur an. Innen liegende Schichten bis hin zum Kern des Bauteils benötigen dafür jedoch mehr Zeit.

 

Wärmegefälle beim Heizungsbau beachten

Beim Betrieb von Heizungsanlagen erfolgt die Messung der Oberflächentemperatur in Räumen zur Erkennung von Wärmebrücken. Ist die Oberflächentemperatur zu gering, kann sich an dieser Stelle Tauwasser bilden, und es droht die Schimmelbildung.
Insbesondere im Bereich von Türen, Fenstern, Raumecken und Heizkörpernischen kann es zu kritischen Wärmebrücken kommen. Um den Taupunkt in der Wand zu verhindern, wird eine Wärmedämmung angebracht oder nachisoliert. Die Wärmedämmung verhindert zusätzlich die ungewollte Wärmeabgabe nach draußen und reduziert so die Kosten für die Heizung.

 

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