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Umstellung von Ölheizung auf Pelletheizung

Umstellung von Ölheizung auf Pelletheizung

Heute schon Holz getankt?

Fast 400.000 Haushalte heizen bundesweit schon mit Holzpellets und das aus gutem Grund. Um unsere Wohnungen behaglich warm zu machen, wenden wir hierfür etwa 74 Prozent des gesamten Endenergieverbrauchs privater Haushalte auf. Im Vergleich zu einer Ölheizung ist das Heizen mit Holzpellets nahezu klimaneutral und sehr umweltschonend. Moderne, leistungsstarke Pelletkessel machen eine Umstellung leicht und bringen beste Ergebnisse.

 

Wer die Umstellung von einer Ölheizung auf eine Pelletheizung anging, der hatte neben dem Umweltaspekt auch die im Vergleich niedrigeren Preise für Holzpellets im Sinn. Der Pelletpreis lag dabei seit Jahren deutlich unter den Preisen für Heizöl und Erdgas und machte die Umstellung auf eine Pelletheizung attraktiv für umweltbewußte Heizungsmodernisierer. Durch die stark gesunkenen Rohstoffpreise in 2015 schmolz jedoch der Preisvorteil zu Erdgas und Heizöl erheblich. Über das gesamte Jahr 2015 gerechnet, betrug der Preisvorteil immerhin noch 15,6 Prozent. Holzpellets als klimaneutraler und stabil günstiger, nachwachsender Energieträger zeigen, dass sich Klimaschutz und Wirtschaftlichkeit hervorragend in Einklang bringen lassen.

 

Platzbedarf für Ölheizung und Pelletheizung sind vergleichbar

Eine Pelletheizung inklusive Pelletlager benötigt nicht mehr Platz als die alte Ölheizung mit ihren Öltanks. Das macht eine Umstellung überlegenswert. Platz für ein modernes Pelletlager findet sich fast überall – im umgebauten Heizölraum, auf dem Dachboden oder in einem Tank über oder unter der Erde vor dem Haus. Wichtig bei der Standortwahl: Die Schlauchlänge sollte beim Befüllen durch einen Silowagen nicht mehr als 30 Meter betragen und das Pelletlager sollte den Bedarf an Holzpellets für ein Jahr aufnehmen können.

 

Pelletheizung meistert auch hohe Vorlauftemperaturen

Ein Pelletkessel kann genauso hohe Vorlauftemperaturen liefern wie ein Ölkessel. Vorteil: Bei einer Umstellung auf eine Pelletheizung muss nicht zwingend auf eine Fußbodenheizung oder auf Niedertemperaturheizkörper umgestellt werden. Damit findet die Heizungsmodernisierung ausschließlich im Keller statt. Eine moderne Pelletheizung arbeitet modulierend und passt sich, in Kombination mit einem Wärmespeicher, immer dem aktuellen Wärmebedarf an.

 

Kosten einer Pelletheizung

Die Kosten für die Anschaffung einer Pelletheizung setzen sich aus den Kosten für den Pelletkessel, Kosten für Puffer- und Trinkwasserspeicher, Kosten für das Pelletlager sowie den Kosten für das Beförderungssystem der Pellets vom Lager zum Pelletkessel zusammen. In der Regel bieten Fachbetriebe Komplettpreise inklusive Montage der neuen Pelletheizung sowie notwendigem Abbau der alten Ölheizung an. Das erleichtert den Überblick bei einer Umstellung. Qualifizierte Fachbetriebe finden Hausmodernisierer auf Effizienzhaus-online. Es ist auf alle Fälle sinnvoll, sich im Vorfeld vom einem fachkundigen Heizungsinstallateur beraten und den genauen Wärmebedarf für den neuen Pelletkessel bestimmen zu lassen. Oft war die Leistung der alten Ölheizung überdimensioniert. Die Kosten für die Anschaffung sind in etwa doppelt so hoch wie für eine neue Ölheizung. Die Umstellung auf eine Pelletheizung eignet sich besonders bei großen Ein- und Zweifamilienhäusern mit hohem Wärmebedarf sowie bei Mehrfamilienhäusern. Dann amortisieren sich die höheren Kosten für die Anschaffung schneller durch die niedrigeren Betriebskosten. Schmackhaft macht das BAfA die Umstellung von einer alten Ölheizung auf eine Pelletheizung durch großzügige Fördermittel. Die Fördersätze wurden zum 01. Januar 2016 kräftig erhöht. Für einen Pelletkessel mit Pufferspeicher gibt es, inklusive einem Zuschuss von 600 Euro für Optimierungsmaßnahmen rund um den Heizungstausch, mindestens einen Zuschuss von 4.800 Euro.

 

Hoher Bedienkomfort

Eine Pelletheizung steht heute in punkto Bedienkomfort einer Ölheizung nicht mehr nach. Mit einem Pelletkessel ist das Heizen besonders einfach und unkompliziert. Transport der Pellets, Bestückung des Pelletkessels und der Verbrennungsvorgang - alles läuft vollautomatisch ab. Das notwendige Leeren der Aschelade erfolgt in langen Intervallen. Moderne Pelletkessel verfügen meist über Displays, an denen die Funktionen der Pelletheizungen übersichtlich dargestellt und Änderungen einfach vorgenommen werden können. Und auf Wunsch lässt sich auch Ihr neuer Pelletkessel mit Smart Home Controller mit dem Smartphone oder Tablet von unterwegs steuern. Über Erweiterungsmodule kann auch eine Solaranlage in die Pelletheizung einfach eingebunden werden. Wer also den Umstieg von Öl auf Regenerativ vor hat, trifft mit der Umstellung auf Holzpellets die richtige Entscheidung.

 

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Quelle: Bosch Thermotechnik
Foto: maho - Fotolia.com

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