Glaswolle besteht überwiegend aus eingeschmolzenen Glas, Quarzsand, Soda und Kalkstein und muss wie Steinwolle auch bei der Verarbeitung vor Feuchtigkeit geschützt werden. Glaswolle kommt hauptsächlich bei der Dämmung von Dach und Fassade zum Einsatz.


Einsatzbereiche von Glaswolle Dämmung

Glaswolle zur Dachdämmung

Glaswolle zur Dämmung der obersten Geschossdecke.

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  Dieser Dämmstoff wird für die verschiedensten Stellen im Haus verwendet: Dämmung Fassade, Dach und oberste Geschossdecke, Trennwände oder Kellerdecke.

 

Materialform von Glaswolle Dämmung

Dämmplatten und Dämmmatten


Vorteile der Dämmung mit Glaswolle

  • gute Dämmeigenschaften
  • Wärmeleitfähigkeit (0,032 -0,040 W/m²K)
  • Resistenz gegen Schimmel und Ungeziefer
  • nahezu unbegrenzter Vorrat an Rohstoffen
  • hoher Brandschutz


Nachteile der Dämmung mit Glaswolle

  • Schutz gegen Feuchtigkeit erforderlich, wie bei Steinwolle auch
  • hoher Energieaufwand bei Produktion

 

Quelle: Bosch Thermotechnik GmbH
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