Mit Prämie und Förderung zur neuen Heizung

Prämie und Förderung für neue Heizung

 

Zur Information:

Die Förderbedingungen für die Heizung haben sich grundsätzlich seit dem 1.1.2020 geändert. Wir sind fortlaufend dabei, unsere Inhalte zu aktualisieren. Um einen ersten Überblick über die neuen Heizungs-Förderbedingungen von der KfW und BAFA zu erhalten, können Sie sich hier informieren.

Zur Förderung Heizung 2020

 

Wie lässt sich die alte Heizung am besten erneuern? Welches Heizungssystem zukünftig die beste Lösung ist, klärt das Beratungsgespräch mit einem Heizungsinstallateur.

EnEV 2014 verpflichtet zum Austausch alter Heizkessel

Mit der EnEV 2014 gilt eine erweiterte Austauschpflicht für alte Heizkessel. Demnach dürfen Hausbesitzer viele Öl- und Gasheizungen, die älter als 30 Jahre sind, nicht mehr betreiben. Bei der Finanzierung bekommen Sie jedoch Unterstützung vom Staat. Für eine neue Heizung gibt es hohe Fördermittel und Extra-Prämien.

EINFACH ZUR NEUEN HEIZUNG!

Heizungsvergleich

Hausbesitzer, die einen 30 Jahre alten Heizkessel (Ölheizung oder Gasheizung) im Keller haben, dürfen diesen nach aktuell gültiger EnEV 2014 nicht mehr betreiben. Denn die Geräte unterliegen der Austauschpflicht, sofern sie nicht bereits auf Niedertemperatur- oder Brennwerttechnik basieren. Von der Pflicht ausgenommen sind lediglich Verbraucher, die ein Ein- oder Zweifamilienhaus seit mindestens Februar 2002 als Eigentümer selbst bewohnen.

Eine neue Heizung schont nicht nur die Umwelt, sie entlastet auch das eigene Portemonnaie. So können Hausbesitzer zum Beispiel mit einer neuen Öl-Brennwertheizung bis zu 30 Prozent Ihrer Heizkosten einsparen. Die anfallenden Investitionskosten lassen sich mit hohen staatlichen Zuschüssen deutlich reduzieren. Wer die richtigen Fördermittel kennt und kombiniert, bekommt dabei oft mehr als 1.000 Euro geschenkt.

 

Jetzt die alte Heizung austauschen und Vorteile nutzen

Auch wenn die Aktion“BESSER FLÜSSIG BLEIBEN“ nur für neue Ölheizungen gilt und die Prämie der Raustauschwochen nur für bestimmte Bundesländer verfügbar ist: Ein Kesseltausch lohnt sich trotzdem. Denn viele alte Geräte entsprechen nicht mehr dem neuesten Stand der Technik. Sie verbrauchen deutlich mehr Energie als nötig und sorgen so für hohe Heizkosten. Darüber hinaus wird ein Ausfall der Technik mit zunehmendem Alter immer wahrscheinlicher. Die nötigen Ersatzteile sind jedoch nicht in jedem Fall mehr verfügbar. Mit Fördermitteln der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bekommen Hausbesitzer einen Zuschuss in Höhe von 10 Prozent, wenn sie sich jetzt für einen Austausch der alten Technik entscheiden. Lassen sie im gleichen Zuge auch die alte Anlage optimieren (hydraulischer Abgleich, neue Heizungspumpe) steigt der Zuschuss im KfW-Programm 430 sogar auf 15 Prozent. Abhängig von den Kosten der neuen Heizung gibt es dabei meist mehr als 1.000 Euro. Und zwar für Öl- und Gasheizungen.

 

 

Quelle: Bosch Thermotechnik GmbH
Foto: Zentralverband SHK