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Neue Heizung – Kosten und Ersparnis

Die neue Heizung – Kosten und Ersparnis

Gewaltiges Einsparpotenzial im Heizkeller / So sparen Sie viel Geld

71 Prozent der Wärmeerzeuger sind nach einer aktuellen Studie unzureichend effizient und stehen deshalb zur Modernisierung an. Durch den Austausch von technisch veralteten Heizkesseln lässt sich viel Geld sparen. Die am Markt angebotenen Heizalternativen unterscheiden sich bei den Investitionskosten und bei den Betriebskosten. Auch die unterschiedliche Förderung sollte optimal ausgeschöpft werden.

 

Einsparpotential ermitteln  

Mit Hilfe des kostenlosen Heizkosten-Rechners lassen sich einfach und schnell Kosten und Einsparungen für unterschiedliche Heizungen für Ihr individuelles Gebäude ermitteln. So finden Sie kostenlos und unverbindlich das beste Heizsystem für Ihr Haus.

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Gewaltige bislang noch verschenkte Potenziale schlummern in unseren Heizungskellern, so das Ergebniss einer Studie der Verbände BDH und ZIV. Nach ihren Recherchen sind noch immer knapp 14,5 Millionen Kessel mit veralteter Heiztechnik installiert. Ein Großteil der Heizungen ist seit weit mehr als 20 Jahren in Betrieb. Neben modernen und sehr effizienten Gas- oder Öl-Brennwertkesseln , die im Idealfall durch eine Solarthermieanlage ergänzt werden, kommen Pelletheizungen sowie Wärmepumpen als sinnvolle und beliebte Alternativen in Betracht. Dass sich Vergleichen durchaus lohnt, zeigt ein Blick auf die Investitions- und Betriebskosten der einzelnen Systeme. Hier gibt es maßgebliche Unterschiede. Da nicht jede Heizung in jedes Haus passt, sollten Sie unbedingt die Alternativen mit einen Heizungsfachmann oder Energieberater besprechen. Zur Vorabinformation können Sie auch den kostenlosen Heizungs-Rechner nutzen.

 

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Förderung für einen Heizungstausch

Clever recherchieren lohnt sich auf alle Fälle, zumal die Anträge für Fördermittel vor Sanierungsbeginn gestellt werden müssen. Zwei Förderwege kommen in Betracht:

 

1. Die KfW greift Heizungsmodernisierern unter die Arme. Im KfW-Programm 430 werden Einzelmaßnahmen wie ein Heizungsaustausch mit 10 Prozent der Investitionssumme bezuschusst, maximal mit 5.000 Euro. Zinsgünstige Kredite für den Heizungstausch gibt es im KfW-Programm 152. Ebenfalls förderfähig sind in beiden Programmen der Ausbau der alten Heizung inkl. Entsorgung, die Sanierung einer Fußbodenheizung oder des Schornsteins, der Austausch von Heizkörpern oder das Legen eines Gasanschlusses. Achtung: Für beide Varianten benötigen Sie für Ihren Antrag eine Bestätigung vom Energieberater, dass die technischen Mindestanforderungen eingehalten sind. Finden Sie hier hochwertige Heizungsbauer und Energieberater, die Ihnen alle Formalitäten abnehmen.

 

2. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert das Heizen mit erneuerbaren Energien. Gefördert werden unter anderem Solarthermie-Anlagen, Biomasseanlagen und Wärmepumpen. So werden Solarkollektoranlagen mit bis zu 3.600 Euro gefördert, die gleiche Förderhöhe kann ein Pelletkessel mit Pufferspeicher erzielen. Für eine Sole-Wasser- oder Wasser-Wasser-Wärmepumpe mit Pufferspeicher sind bis zu 12.300 Euro möglich. Zudem können verschiedene Bonusförderbeträge (Kesseltauschbonus, Effizienzbonus, Regenerativer Kombinationsbonus, Wärmenetzbonus, etc.) zusätzlich abgeschöpft werden, wenn die neue Heizungsanlage weitere Anforderungen erfüllt. Auch regionale Energieversorger und Hersteller locken mit weiteren Prämien zum Kesseltausch.

 

Einsparpotential ermitteln  
 

Welche Heizung zu Ihrem Haus passt, wie viel diese kostet und wann sie sich amortisiert, können Sie mit unserem Heizungs-Rechner schnell und kostenlos selbst ermitteln.

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Hier können Sie unverbindlich und kostenlos Angebote für eine Heizung anfordern. Sie erhalten dann Angebote von einem Installateur in Ihrer Nähe und können so das beste Heizungsangebot für sich finden.

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Quelle: Bosch Thermotechnik GmbH
Foto: Bosch Thermotechnik GmbH