Trends für den Heizungskeller

Aktuelle Trends bei Heizungen

Bei den neuen Heizkesseln überzeugt nicht nur die innovative Technik, sondern auch das attraktive Design.

 

Neue Technik, attraktives Design und Hybridheizung im Mittelpunkt

Lange war der Heizungskeller nur ein Eldorado für technikbegeisterte Hausbesitzer. Trends bei der Heizung? Undenkbar! Das könnte sich jetzt ändern, denn die neuen Heizungsmodelle setzen nicht nur auf innovative und energiesparende Technik, sondern auch auf ein attraktives Design. Damit machen Sie nicht nur im Heizungskeller, sondern im ganzen Haus eine gute Figur. Wir haben einen Blick auf die aktuellen Heizungstrends geworfen.

 

Trend 1: Hybridheizung steht im Mittelpunkt

Ob Altbau oder Neubau: Die Hybridheizung ist auf dem Vormarsch. Der Gedanke dahinter: Wenn die Wärmeversorgung mit erneuerbaren Energien unterstützt wird sinken insgesamt die Heizkosten und Hausbesitzer machen sich unabhängiger von einzelnen Energieträgern. Denkbar sind die unterschiedlichsten Kombinationen: Ob Gas-Brennwertheizung, Solarthermie und Kaminofen oder Wärmepumpe – alles ist machbar unter der Voraussetzung, dass die Hybridheizung zum Haus und zum Wärmebedarf sowie zu den Ansprüchen der Bewohner passt. A und O für einen energieeffizienten Betrieb der Heizung ist die optimale Abstimmung aller Heizungskomponenten aufeinander. Damit das gewährleistet ist und die Wärmeversorgung langfristig stimmt, sollten sich Hausbesitzer ausführlich von ihrem Heizungsinstallateur über die Möglichkeiten beraten lassen.

Übrigens: Wenn ab September 2015 das Energielabel auf neuen Heizungen klebt, können Sanierer ganz schnell die Energieeffizienz neuer Heizsysteme vergleichen. Allerdings bietet das Energielabel nur eine grobe Orientierung und gibt nicht an, für welche Gebäudeart sich die Heizung eignet und wie hoch der Verbrauch ist. Zum Vergleich: Eine Gas-Brennwertheizung kann maximal Klasse A erreichen, als Hybridheizung im Zusammenspiel mit Solarthermie A+. Wärmepumpen können bis zur derzeit höchsten Effizienzklasse A++ kommen.

Erhalten Sie hier weitere Informationen zum Thema Energielabel von Heizungen.

 

Trend 2: Schickes Design wertet den Heizungskeller auf

Natürlich wird niemand seine neue Heizung nach dem Äußeren aussuchen, aber wenn die Technik stimmt, warum soll nicht auch das Design überzeugen? Viele Heizungshersteller haben das Kesseldesign ihrer Geräte komplett überarbeitet und die neuen Heizungen machen nicht nur im Heizungskeller eine gute Figur, sondern können sich auch als Etagenheizung in allen oberen Geschossen sehen lassen. Auch die Außengeräte von Wärmepumpen passen sich zum Beispiel durch eine neue Farbgebung besser an die Umgebung an. Verbessert wurde aber nicht nur das Design, auch die Bedienbarkeit wurde vereinfacht und die schnellere Montage freut Bauherr und Fachbetrieb.

 

Trend 3: Kamin und Kachelofen sorgen für Wohlfühlatmosphäre

Ob Kaminofen, Kachelofen oder Pelletofen – Einzelfeuerstätten sind weder aus dem Neubau noch aus dem Altbau mehr wegzudenken. Der Trend zur wohligen Wärme ist ungebrochen und die so genannten Einzelfeuerstätten sind in allen erdenklichen Formen und Farben zu haben. Hier schließt sich auch der Kreis zur Hybridheizung, denn mit Wassertasche lassen sich Kamin und Kachelofen in das Heizungssystem integrieren.

 

Trend 4: Alles ganz smart im Heizungskeller

Das Smarthome ist auf dem Vormarsch und macht auch vor dem Heizungskeller nicht halt. Vernetzte Haustechnik hat viele Vorteile: Sie macht das Wohnen energiesparender, komfortabler und auch sicherer. Deshalb haben so gut wie alle neuen Heizungen eine Internet-Schnittstelle. So lässt sich die Heizung einfach über das Smartphone oder Tablet steuern und auf die eigenen Nutzungsgewohnheiten und Bedürfnisse anpassen – auch von unterwegs. Wer in seinem Eigenheim schon Smarthome-Lösungen umgesetzt hat, kann die neue Heizung unkompliziert in das bestehende System einbinden. Und sollte einmal eine Störung im Heizungskeller auftreten, kann auch der Heizungsinstallateur schnell weiterhelfen: Bei vernetzten Geräten werden ihm die Störung und mögliche Lösungen angezeigt, so dass er zur Reparatur gleich die benötigten Ersatzteile mitbringen kann. Das spart Zeit und damit Geld.

 

Lassen Sie sich zur Auswahl einer Heizung von einem Heizungsbauer in Ihrer Nähe beraten.

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Quelle: Bosch Thermotechnik
Foto: Buderus

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