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Finanzierung

Förderung sollte ins Finanzierungskonzept eingebunden werden

Wie finanziere ich meine Sanierung? Diese Frage steht für Hauseigentümer ganz am Anfang der Sanierungsplanung. Denn bevor Sanierungsmaßnahmen geplant und Arbeiten an Handwerker vergeben werden, steht ein Kassensturz an. Finanzierungvarianten wie ein Bausparvertrag sollten dabei genauso in die Planung einfließen wie mögliche Zuschüsse und Förderkredite. Und das Beste: Viele Investitionen in die energetische Qualität des Hauses refinanzieren sich über die Jahre durch die Energiekosteneinsparungen.

 

Eine quasi "kostenlose" Sanierung also? Auch wenn es bei den oft größeren Investitionssummen für eine Komplettsanierung erst einmal nicht so aussieht – gerade bei niedrigen Zinsen für Sanierungskredite finanziert sich die energetische Sanierung leicht über die eingesparten Heizkosten. Das geht natürlich nicht von heute auf morgen, aber unsere Beispielrechnungen zur optimalen Kosten-Nutzen-Rechnung einer Sanierung zeigen zum Beispiel, dass sich eine Sanierung zum KfW-Effizienzhaus 115 nach 15 Jahren bezahlt gemacht hat. Danach fahren Eigentümer einen Gewinn ein, denn die eingebauten Materialien sind noch lange nicht am Ende ihrer Lebensdauer. Hausbesitzer brauchen also theoretisch kein zusätzliches Geld. Darüber hinaus wird die Wertigkeit des Hauses sowie die Behaglichkeit deutlich verbessert.

 

Solide Finanzierungsplanung über günstigen Förderkredit

Ein Bausparvertrag kann perfekt für die Finanzierung einer Sanierung eingesetzt werden, aber seine sonstigen Rücklagen muss kein Hausbesitzer antasten. Denn bei Finanzierungskonditionen, wie sie derzeit von der KfW für Sanierungskredite angeboten werden, lohnt sich ein Darlehen auf jeden Fall. Bei gerade einmal 1,00 % effektivem Jahreszins (Stand 1/15) liegt die Zinsbelastung, bis zu 75.000 Euro Förderkredit sind pro Wohneinheit möglich. Das deckt in vielen Fällen schon die Sanierungskosten. Wer ehrgeizig saniert und ein besonders energiesparendes Ergebnis anstrebt, wird noch zusätzlich belohnt: Bestandteil der KfW-Darlehen ist auch der so genannte Tilgungszuschuss. Er beträgt mindestens 7,5 Prozent der Darlehenssumme bei einem KfW-Effizienzhaus 115 und maximal 22,5 Prozent der Darlehenssumme bei einem KfW-Effizienzhaus 55. So sparen Eigentümer Geld und müssen weniger zurückzahlen, als sie ursprünglich bekommen haben – ein quasi negativer Zinssatz. Dazu kommt, dass das Darlehen in den ersten drei Jahren nicht getilgt werden muss, erst einmal fallen nur Zinsen an. So hat sich über die Energiekosteneinsparung in den ersten Jahren schon ein erheblicher Betrag angesammelt, der dann für die Tilgung des Darlehens eingesetzt werden kann.

 

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Quelle: Bosch Thermotechnik GmbH
Foto: © tunedin - Fotolia.com

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