Phase 2: Finanzierung und Förderung

 

Wenn Ihr Sanierungskonzept steht gilt es die Finanzierung zu klären. Dafür müssen alle Kosten, eventuellen Fördermittel sowie Eigen- und Fremdmittel betrachtet werden. Generell empfiehlt es sich immer einen finanziellen Puffer für unerwartete Kosten einzukalkulieren, da man insbesondere bei Sanierungsvorhaben häufig auf Überraschungen trifft.

 

Tipp!

Rechnen Sie mit unerwarteten Kosten und sichern Sie sich mit einem finanziellen Puffer dagegen ab.

 

 

Finanzierung der Sanierung

Nun können Sie die Ergebnisse der obigen Tabellen in die Checkliste Finanzierungsmodell (PDF, 536,67 kB) übernehmen und um Ihr Eigenkapital ergänzen. So erhalten Sie die Höhe des benötigten Darlehens um Ihre Sanierung zu finanzieren. Achten Sie darauf, dass ein finanzieller Puffer für etwaige Sonderausgaben und Unvorhersehbares bestehen bleibt.

 

Mit der ermittelten Darlehenssumme sowie dem monatlichen Überschuss können Sie das Gespräch bei Ihrem Bankberater bzgl. eines Darlehens aufsuchen.

 

Ein üblicher Kredit für Bau- und Sanierungsvorhaben ist das Darlehen mit gebundenem Sollzinssatz. Mit der darin enthaltenen Zinssicherheit stehen die monatlichen Darlehensraten bis zur vollständigen Rückzahlung fest. Vergleichen lohnt sich! Lassen Sie sich von mehreren Finanzinstituten Angebote geben, da jedes Kreditinstitut eigene Konditionen hat.

 

Tipp!

Vergleichen lohnt sich. Jede Bank bietet unterschiedliche Konditionen bei der Kreditvergabe.

 

 

Phase 3:

Planung und Beauftragung

Planung und Beauftragung

Finden Sie Planer und Handwerker für Ihre Sanierung sowie wichtige Hinweise für deren Beauftragung.

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Phase 4:

Umsetzung und Fertigstellung

Umsetzung und Fertigstellung

Erfahren Sie wie Sie die Qualität der Gebäudesanierung sicherstellen und Mängel vermeiden.

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