Check-up für die Heizung

Läuft alles rund? Ein Heizungscheck sorgt für Klarheit und spart zukünftig viel Geld

 

Finden Sie die größten Einsparpotentiale mit Heizungscheck und Wartung

Wer jetzt einen Heizungscheck durchführen lässt, erkennt die größten Einsparpotenziale und kann anstehende Modernisierungen frühzeitig planen. Das sorgt für mehr Sicherheit und zukünftig geringere Heizkosten.

 

Potentiale erkennen: Mit dem Heizungscheck vom Heizungsfachmann

Bei dem Heizungscheck nimmt ein Installateur die gesamte Anlage gründlich unter die Lupe. Er untersucht die Funktion des Kessels genauso, wie die Qualität der Verteilung. Im Ergebnis erfahren Kunden alles über den Zustand ihrer Heizung. Lassen sich aufgedeckte Einsparpotenziale mit geringen Kosten erschließen, lohnt es sich, im Frühjahr mit der Modernisierung zu beginnen. Denn viele Betriebe sind langfristig ausgebucht.

 

Heizungswartung: Effizienz und Sicherheit für die nächste Heizsaison

Auch bei der Wartung untersucht ein Experte die Heizung im eigenen Haus. Indem er u.a. Einstellungen optimiert, Heizkörper entlüftet und Heizwasser nachfüllt, können Hausbesitzer ihre Heizung mit der Wartung sogar optimieren. Die Anlage arbeitet dann zuverlässiger und die Heizkosten sinken.

 

Checkliste Heizungswartung

Diese Punkte dienen zur Orientierung, was bei einer Wartung kontrolliert werden muss, damit die Heizung effizient und störungsfrei läuft:

  • Druck und Temperatur: Kontrollieren Sie Kesseldruck und Vor- sowie Rücklauflauftemperatur auf korrekte Einstellung.
  • Zeitschaltung: Überprüfen Sie an der Zeitschaltuhr der Heizung die Einstellungen bei Wochenendschaltung und Tag/Nacht-Einstellung.
  • Entlüften: Heizkörper sollten entlüftet werden, wenn es darin gluckert oder sie nicht richtig warm werden.
  • Reinigung: Die Reinigung des Heizkessels senkt den Brennstoffverbrauch, denn Rußschichten schmälern schon bei einer Dicke von einem Millimeter die Leistung um rund fünf Prozent.
  • Pumpenprüfung: Achten Sie auf die Betriebsdauer der Zirkulationspumpe für Warmwasser. Am besten arbeitet diese nur, wenn es wirklich sein muss. Das heißt vor allem nachts, wenn kein warmes Wasser benötigt wird, sollte sie sich abschalten.
  • Wärmedämmung: Falls Heizungsrohre im kalten Keller ungedämmt sind, empfiehlt sich eine nachträgliche Wärmedämmung. Auch das senkt den Energieverbrauch.
  • Thermostatventile: Jeder Heizkörper sollte mit einem Thermostatventil ausgerüstet sein, das automatisch konstante Heizleistung gewährleistet.
  • Hydraulischer Abgleich: Funktionieren die Heizkörper nicht einwandfrei, kann ein hydraulischer Abgleich sinnvoll sein. Dabei wird das Heizsystem so eingestellt, dass in jedem Heizkörper die notwendige Menge Wasser vorhanden ist. Das verhindert überhitzte Heizkörper in der Nähe des Brenners und unterversorgte Heizkörper in weiter entfernt liegenden Räumen.

 

Gesetzgeber fordert: Alte und ineffiziente Heizungen müssen raus

Alte Heizungen verbrauchen oft mehr Energie als nötig. Sie sorgen für hohe Heizkosten und belasten die Umwelt. Um das zu verhindern, hat der Gesetzgeber Austauschpflichten eingeführt. Welche Heizungen betroffen sind, verrät der Beitrag „Diese Heizungen müssen raus“.

 

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Quelle: DBU / Bosch Thermotechnik GmbH

Foto: Alexander Raths - Fotolia.com

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