Haustür

Neue Haustüren sind chic und überzeugen mit einer hervorragenden Wärmedämmung. Die einbruchhemmende Sicherheitsausstattung sorgt für ein sichereres Gefühl.

 

Energieeffizienz und Einbruchschutz stehen bei der KfW im Vordergrund

Im Herbst und Winter merkt man es ganz deutlich. Es zieht durch die alte Haustür, im Innern ist es ungemütlich und die Heizkosten steigen unnötig. Neue Haustüren punkten mit tollem Design, erstklassiger Energieeffizienz sowie einem deutlichen Plus an Wohnkomfort und einem hervorragenden Einbruchschutz. Und: Die KfW stellt für die Erneuerung der Haustür Förderung in unterschiedlichen Programmen bereit.

 

Haustüren aus Kunststoff, Edelstahl, Aluminium oder Holz sind heute wahre Multitalente. Mit ihrem Design sind sie Blickfang für Besucher und sie glänzen mit erstklassiger Wärmedämmung. Sie schützen vor Einbrechern und lassen sich auf Wunsch sehr komfortabel bedienen – dank Zutrittskontrolle per Fingerprint oder einer Ver- und Entriegelung per Smartphone und einer Vernetzung mit anderen Hausfunktionen via Smart Home. Das automatische Öffnen und Schließen sowie ein schwellenfreier Eintritt sind wichtige Kriterien, wenn es um barrierefreies Wohnen geht. Die KfW fördert deshalb den Kauf einer neuen Haustür in unterschiedlichen Programmen.

 

Förderung Energieeffizienz

Als energetische Einzelmaßnahme fördert die KfW den Kauf einer neuen Haustür in Form eines zinsgünstigen Kredits (Programm 152). Der aktuelle Effektivzins beträgt 0,75% pro Jahr (Stand: 25.09.2017). Mit einem Tilgungszuschuss von 7,5% lässt sich die Darlehenssumme noch reduzieren. Im Programm 430 (Energieeffizient Sanieren – Investitionszuschuss) erhalten Privatpersonen einen Zuschuss in Höhe von 10 Prozent der Investitionskosten. Zuschussbeträge werden allerdings erst ab 300 Euro ausbezahlt.


Voraussetzungen für eine KfW-Förderung: Kreditantrag und Zuschuss müssen vor Austausch bei der KFW durch einen Energieberater/Sachverständigen gestellt werden. Der U-Wert der neuen Haustür darf maximal 1,3 W/(m²K) betragen. Ein eigener Einbau wird nicht gefördert, der Einbau muss über eine Handwerksfirma erfolgen. Für Kreditantrag und Zuschuss ist die Einschaltung eines Experten für Energieeffizienz von der KfW vorgeschrieben. Beim Kredit erfolgt die Antragstellung über einen Finanzierungspartner (Kreditinstitut), der die Beantragung übernimmt. Der Investitionszuschuss kann direkt über das KfW-Zuschussportal erfolgen.

Wichtig: Die Anträge müssen vor Beginn der Modernisierungsmaßnahme gestellt werden.

 

Förderung Einbruchschutz

Im Programm 159 (Kredit) sowie Programm 455 (Altersgerecht Umbauen - Investitionszuschuss) fördert die KfW auch Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz. Darunter fallen der Einbau einbruchhemmender Haustüren sowie Wohnungseingangstüren. Ebenfalls gefördert werden beim Einbruchschutz Nachrüstsysteme für bestehende Türen. Die Konditionen für einen Kredit belaufen sich hier aktuell auf einen Effektivzins von 0,75 % p.a. (Stand: 25.09.2017). Beim Programm 455 werden bis 1.600 Euro Zuschuss pro Wohneinheit ausschließlich für Maßnahmen zum Einbruchschutz gewährt. Seit dem 15.09.2017 gilt eine Staffelung der Zuschussbeträge: Für die ersten 1.000 Euro der Investitionskosten beträgt der Zuschuss 20 Prozent, auf jeden weiteren Euro 10 Prozent.

Achtung: Auch beim Einbruchschutz gibt es für Eigenleistungen weder Kredit noch Zuschuss.

 

Voraussetzungen für eine KfW-Förderung

Die Förderung muss vor Beginn der Maßnahme bei der KfW gestellt werden. Es bedarf hierzu nicht der Beauftragung eines Sachverständigen. Die neue Haustür muss von einer Handwerksfirma eingebaut werden, mindestens der Widerstandsklasse RC2 nach DIN EN 1627 entsprechen sowie einen U-Wert von maximal 1,3 W/(m²K) aufweisen. Beim Kredit erfolgt die Antragstellung über einen Finanzierungspartner (Kreditinstitut), der die Beantragung übernimmt. Der Investitionszuschuss kann direkt über das KfW-Zuschussportal erfolgen.

 

Quelle: Bosch Thermotechnik
Foto: Hörmann

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