Ende der Heizsaison: Ziehen Sie Bilanz!

Bilanz Heizkosten

Neue Technik für den Heizungskeller: Das Frühjahr ist der optimale Zeitpunkt, um die Erneuerung der Heizung zu planen.

 

Hausbesitzer sollten jetzt Modernisierung der Heizung planen

Experten raten Hausbesitzern mit dem Ende der Heizsaison eine Bilanz in Sachen Heizkosten und Energieeffizienz zu ziehen: Wie effizient ist die alte Heizung? Wie viel Brennstoff verbraucht sie? Und wie viel Strom schluckt die alte Heizungspumpe? Zwar war der Winter mild, aber die Energiepreise steigen weiter stetig an. Wer etwas gegen seine hohe Heizkostenabrechnung tun will, der sollte jetzt die Modernisierung seiner alten Heizung angehen.
 

Noch immer sind viele Heizungen in älteren Einfamilienhäusern veraltet und ineffizient. Dabei wird in Zeiten steigender Energiepreise eine alte Heizung schnell zur Kostenfalle. Die Lösung: moderne Technik im Heizungskeller! Wer beim Heizungstausch dann noch Erneuerbare Energien berücksichtigt, profitiert gleich mehrfach: Heizkosten und Abhängigkeit vom Energieversorger sinken, gleichzeitig tun Hausbesitzer etwas für die Umwelt.

 

Der richtige Zeitpunkt für die Heizungsmodernisierung

Veraltete Techniken im Heizungskeller sind der Energiefresser schlechthin. Das kann Hausbesitzer auf Dauer teuer zu stehen kommen: Zu große Heizkessel, ungeregelte Heizungspumpen, fehlender hydraulischer Abgleich und Uralt-Thermostate treiben die Kosten unnötig in die Höhe und belasten die Umwelt. Das Frühjahr und damit das Ende der Heizsaison ist der beste Zeitpunkt, um die Modernisierung der Heizung zu planen. Denn dann kann die Erneuerung der Heiztechnik unkompliziert in der warmen Jahreszeit stattfinden, ohne dass es zu Komforteinbußen für die Bewohner kommt. Dabei gilt: Ist die Heizung älter als zwanzig Jahre, lohnt sich der Austausch auf jeden Fall. Dann bietet der Markt wesentlich effizientere Heiztechnik. Wer also jetzt auf eine moderne Heizung umsteigt, kann bis zu 40 Prozent Energie sparen. Dabei beginnt die Modernisierung des Heizsystems beim Kesseltausch. Moderne Heizkessel verbrauchen deutlich weniger Brennstoff. Deshalb ist bei den Brennstoffen Gas und Öl der Umstieg auf moderne Brennwerttechnik ein Muss.

 

Erneuerbare Energien nutzen

Zwar lohnt sich allein schon der Einbau einer neuen Heizungspumpe, weil diese deutlich weniger Strom verbraucht. Doch am effektivsten ist natürlich ein kompletter Austausch der alten Heizung. Wer sich im Zuge dessen auch noch für Erneuerbare Energien entscheidet, profitiert zusätzlich von günstigeren Energiepreisen. So sind Holzpellets rund ein Drittel günstiger als Heizöl. Und wer auf Sonnenenergie setzt, bekommt diese sogar umsonst. Hausbesitzer können entweder den kompletten Wärmebedarf mit Erneuerbaren Energien abdecken oder sie kombinieren diese mit traditionellen Brennstoffen: Bei einer Hybridheizung werden Heizsysteme wie Ölheizung und Gasheizung mit Solarthermie oder Wärmepumpe optimal ergänzt. So können Hausbesitzer bei ihrem gewohnten Energieträger bleiben, ohne sich von einem einzigen Brennstoff abhängig zu machen.

 

Neue Heizung: Schrittweise Modernisierung nach Maß

Wer nicht gleich einen kompletten Heizungstausch finanzieren kann, für den bietet eine stufenweise Modernisierung die beste Lösung. Gerade erneuerbare Energien können Schritt für Schritt ins Heizsystem eingebunden werden. So können sich auch Hausbesitzer mit kleinem Geldbeutel die Energiewende im Heizungskeller leisten. Zusätzlich entspannen Förderungen vom Staat die finanzielle Lage: KfW, BAFA und Kommunen, aber auch die Energieversorger vergeben Fördermittel für die neue Heizung in Form von Zuschüssen und zinsgünstigen Darlehen.

Sie überlegen Ihr Haus zu sanieren oder Ihre Heizung auszutauschen und wissen noch nicht welche Heizung die richtige ist? Dann testen Sie doch unseren kostenlosen Sanierungsrechner, der Ihnen die optimale Lösung ermittelt.

Sanierungsrechner starten

 

Quelle: Bosch Thermotechnik GmbH
Foto: © jamiehooper - Fotolia.com

Handwerker Suche starten

Sie suchen einen Heizungsbauer?

Handwerker finden
Sanierungsrechner

Sie wollen Ihr Haus sanieren?

Zum Sanierungsrechner