Ein Luftbefeuchter sorgt in den eigenen vier Wänden für eine optimale Luftfeuchtigkeit und ein ideales Raumklima. So hat ein Luftbefeuchter bei der richtigen Anwendung einen positiven Einfluss auf die Gesundheit aller Bewohner. Warum die richtige Luftfeuchtigkeit überhaupt ein Thema ist, wann Luftbefeuchter sinnvoll zum Einsatz kommen, welche Geräte der Handel bereithält und wie diese richtig eingesetzt werden klärt der nachfolgende Beitrag.

 

Inhaltsübersicht:

•    Warum über trockene Luft Gedanken machen?
•    Ratgeber: In diesen Fällen sind Luftbefeuchter sinnvoll
•    Den passenden Luftbefeuchter finden: Übersicht der Gerätevarianten
•    Luftbefeuchter richtig verwenden
•    Zusammenfassung: Vor- und Nachteile von Luftbefeuchtern
•    Wo Luftbefeuchter fachgerecht kaufen?
•    Alternativen zu Luftbefeuchter-Geräten

 

Warum über trockene Luft Gedanken machen?

Wer morgens öfter mit einem Kratzen im Hals aufwacht oder zu Hause den Drang verspürt zu husten, hat vielleicht zu trockene Luft in den eigenen vier Wänden. Die Heizung ist nicht immer schuld an der trockenen Luft, außer sie kommt ununterbrochen zum Einsatz. Wie viel Feuchtigkeit die Umgebungsluft enthält, hängt vor allem von der Temperatur der Luft und vom Lüften der jeweiligen Räume ab. Denn warme Luft kann mehr Wassermoleküle aufnehmen als kalte Luft.

 

Daher kommt es vor allem im Winter zu einem trockenen Raumklima, wenn kalte feuchtarme Luft bei offenen Fenstern in die Zimmer strömt. Durch die aufgedrehte Heizung erwärmt sich die Luft im Zimmer. Wenn kein Wasser im Raum bereitsteht, beispielsweise durch einen Luftbefeuchter, kann die warme Luft keine Feuchtigkeit aufnehmen und das Raumklima wird trocken.

 

Mögliche Auswirkungen von dauerhaft trockener Luft

  • Gereizte Schleimhäute
  • Hautprobleme
  • Erhöhtes Allergierisiko
  • Risse in Holzmöbeln und Parkett

 

Die Auswirkungen von zu trockener Luft können vielfältig sein. Das liegt unter anderem an ungesunden Partikeln in der Luft. Wenn ein Luftbefeuchter Wasser ausstößt, binden die Wassermoleküle diese Partikel an sich und neutralisieren sie. Fehlt das Wasser, schwirren neben Staub auch Mikroben, Pollen und Bakterien durch die Luft. Empfindliche Menschen spüren das und reagieren u.a. mit gereizten Schleimhäuten, trockenen Augen, kratzigem Hals, Hautproblemen oder einer geschwollenen Nase. Trockene Raumluft kann außerdem das Entstehen von Allergien begünstigen und verstärken.

 

Auch Möbel und die Bausubstanz leiden unter zu trockener Luft. So treten bei Holzmöbeln oder im Parkett Risse im Holz auf, wenn die Luft dauerhaft nicht genügend Feuchtigkeit enthält.

 

Das optimale Raumklima

  • 40 – 60 Prozent Luftfeuchtigkeit in bewohnten Räumen

 

Beim Raumklima spricht man von relativer Luftfeuchtigkeit. Sie gibt in Prozent an, welchen Anteil an Wasser die Luft enthalten sollte. Allgemein liegt laut Experten das optimale Raumklima bei 50 Prozent Feuchtigkeit und einer Temperatur von 20 Grad. Da diese Werte davon abhängig sind, in welchem Umfang und wie ein Raum genutzt wird, variieren die optimalen Werte für Luftfeuchtigkeit. Nach fachkundiger Meinung liegt die optimale Luftfeuchtigkeit im Schlaf-, Kinder- sowie im Wohnzimmer zwischen 40 und 60 Prozent, in der Küche und im Badezimmer zwischen 50 bis 60 Prozent.

 

Ratgeber: In diesen Fällen sind Luftbefeuchter sinnvoll

  • Für Allergiker
  • Bei Atemwegserkrankungen
  • Für Babys und Kinder
  • Im Winter
  • Im Schlaf-, Kinder- und Wohnzimmer

 

Trockene Luft greift die Schleimhäute an, reizt Augen und Nase und kann auch Hautprobleme fördern. Allergiker und Asthmatiker sollten daher darauf achten, wie hoch die Luftfeuchtigkeit daheim ist. Auch Kinder und Babys benötigen eine optimale Luftfeuchtigkeit, um ungestört schlafen zu können. Ist die Luftfeuchtigkeit in all diesen Fällen zu gering, kann ein Luftbefeuchter für mehr Wohlbefinden sorgen.

 

Auch in den kälteren Monaten des Jahres sind Luftbefeuchter sinnvoll, um die trockene Heizungsluft zu regulieren und Atemwegserkrankungen vorzubeugen. Sobald es draußen wärmer wird, sollte der weitere Einsatz überprüft werden. Voraussetzung für einen sinnvollen Einsatz ist immer eine aktuelle Messung der Luftfeuchtigkeit in den Räumen. Erst wenn diese unter dem optimalen Wert liegt, sollte der Luftbefeuchter auch im Sommer eingesetzt werden.

 

Zudem sind Luftbefeuchter vorrangig in bewohnten Räumen sinnvoll, da hier ein optimales Raumklima für die Gesundheit notwendig ist. Dazu zählen Schlaf-, Kinder- und Wohnzimmer. Im Arbeitszimmer kann ein Luftbefeuchter vorübergehend sinnvoll sein, um die Konzentration zu unterstützen. In Räumen, in denen nutzungsbedingt immer wieder Wasserdampf auftritt, ist ein Luftbefeuchter nicht notwendig. Dazu gehören Badezimmer oder die Küche.

 

Den passende Luftbefeuchter finden: Übersicht der Gerätevarianten

  • Luftbefeuchter erhöhen durch Verdampfen, Verdunsten oder Zerstäuben von Wasser die Luftfeuchtigkeit im Raum
  • Auch Kombigeräte mit Ionisator, Raumduft und Luftreiniger sind im Handel erhältlich

 

Unter einem Luftbefeuchter versteht man ein technisches Gerät, das die Raumluft automatisch mit Feuchtigkeit in Form von Wasser anreichert. Für den Hausgebrauch gibt es unzählige Geräte, die sich in der Handhabung als praktisch erwiesen haben. Diese unterscheiden sich je nach Bau- und Funktionsweise. Dabei hat jeder Luftbefeuchter seine speziellen Vor- und Nachteile.

 

Ausführung  Eigenschaften Das Wichtigste kurz erklärt
Luftbefeuchtung durch Verdampfen
  • Arbeitet mit heißem Wasserdampf
  • Dampf nahezu keimfrei
  • Gut für Allergiker
  • Verbrühungsgefahr
Der Dampfluftbefeuchter wird auch Verdampfer genannt, da er Wasser zum Sieden bringt und die Luft durch den ausströmenden Wasserdampf befeuchtet. Der Dampf ist dabei fast keimfrei, dadurch ist das Gerät gut für Allergiker geeignet. Hier ist jedoch Vorsicht geboten, da der heiße Dampf beim Ausströmen die Haut verbrühen kann. Aus diesem Grund sollten Verdampfer nicht in der Nähe von Kindern oder Haustieren genutzt werden. Zudem verursachen diese Geräte zusätzliche Stromkosten.
Luftbefeuchtung durch Verdunsten
  • Wasser verdunstet
  • Aktiv oder passiv
  • Gut für Kinder
Diese Luftbefeuchter gibt es als elektrisch betriebene Verdunster und als passive Befeuchtung ohne Strom. Dazu gehören Geräte, die an der Heizung befestigt werden und ohne technische Hilfe Wasser verdunsten lassen. Verdunster haben eine große Oberfläche, auf der das Wasser eigenständig verdunsten kann. Der Wasserdunst wird dann zumeist mit einem Ventilator in den Raum geblasen. Da es hier keinen heißen Dampf gibt, greifen viele Familien mit Kindern oder Haustieren zu solchen Geräten.
Luftbefeuchtung durch Zerstäuben
  • Wasser wird fein zerstäubt
  • Geringer Energieverbrauch
  • Aktuell kaum noch eingesetzt
Der Zerstäuber oder Vernebler arbeitet mit Ultraschall oder einer Druckpumpe – diese werden auch Druckluftbefeuchter genannt – um Wasser durch winzige Düsen zu pressen und so zu vernebeln. Optimalerweise besitzt ein Zerstäuber einen Ventilator, der den Wasserdampf im Raum verteilt. Zumeist verbrauchen die Zerstäuber wenig Energie, jedoch gibt es aktuell nur noch wenige Modelle.

 


Luftbefeuchter als Kombigerät

Einige Firmen vertreiben Luftbefeuchter als Kombigeräte, die neben dem Befeuchten der Luft auch noch weitere Möglichkeiten haben:

 

Ausführung Eigenschaften Das Wichtigste kurz erklärt
Luftbefeuchter mit Ionisator
  • Elektrisch geladenen Teilchen binden Partikel in der Luft
  • Gut geeignet bei Allergien oder Hautproblemen
Einige Luftbefeuchter besitzen einen sogenannten Ionisator, ein elektrisches Gerät, das Ionen erzeugt und diese an die Raumluft abgibt. Ein Ion ist ein elektrisch geladenes Molekül, das die ebenfalls elektrisch geladenen Partikel in der Luft anzieht und bindet. Die gebundenen Partikel sind so schwer, dass sie zu Boden sinken. So können Ionen die Raumluft von Pollen, Staub und anderen Teilchen reinigen. Gerade Menschen mit Allergien und Hauptproblemen scheinen von einem Ionisator zu profitieren.
Luftbefeuchter mit Diffuser
  • Sorgt für angenehmen Raumduft
  • Einsatzmöglichkeit bei Atembeschwerden
Verschiedene Luftbefeuchter verfügen über einen Aroma-Diffuser. Dieser sorgt durch verschiedene Aromen für einen angenehmen Raumduft. Dazu wird das gewünschte Aroma zusammen mit dem Wasser in den Tank gefüllt. Der Luftbefeuchter vernebelt die Mischung zu einem feinen Wasserdampf, der den Raum befeuchtet. Mit diesem Luftbefeuchter lassen sich beispielsweise auch ätherische Öle vernebeln, die bei Atemwegserkrankungen helfen oder entspannend wirken.
Luftbefeuchter mit Luftreiniger
  • Luftreiniger filtern Partikel aus Luft
  • Gut für Menschen mit Hausstaub-, Pollenallergie
Es gibt einige Anbieter, die ein Kombigerät aus Luftbefeuchter und Luftreiniger bzw. Luftwäscher anbieten. Ein Luftreiniger arbeitet mit verschiedenen Filtern, um die Luft von Partikeln zu reinigen. Ein Luftwäscher nutzt eine Wasserwanne und Walzen, um die Luft buchstäblich zu waschen. Beide Geräte filtern Schadstoffe sowie Duftstoffe aus der Luft. So entsteht eine Raumluft mit einem geringeren Anteil an Hausstaub, Pollen oder Sporen.


 

 

Luftbefeuchter richtig verwenden

  • Immer Bedienungsanleitung lesen
  • Leitungs- oder Trinkwasser verwendbar (zu hartes Wasser vermeiden)
  • Nur lokal und zeitlich begrenzt einsetzen
  • Kondensat-Niederschlag beachten

 

Natürlich ist die richtige Anwendung abhängig von dem jeweiligen Luftbefeuchter, daher sollte man zuerst immer die Bedienungsanleitung lesen und sich gegebenenfalls den Rat eines Fachmannes einholen. Allgemein lässt sich sagen, dass der richtige Umgang mit dem Gerät und die regelmäßige Reinigung der Bestandteile grundlegend sind, damit der Luftbefeuchter ordnungsgemäß arbeiten kann.

 

Im Normalfall kann man Luftbefeuchter mit Trinkwasser beziehungsweise mit Leitungswasser befüllen. Vorsichtig ist geboten, wenn das Wasser einen hohen Härtegrad vorweist, da dieser zu Kalkablagerungen im Gerät führen kann.

 

Oft taucht die Frage auf, ob man Luftbefeuchter durchgehend nutzen kann. Ein Luftbefeuchter sollte in der Regel nur lokal und intervallmäßig und unter Aufsicht genutzt werden. Einige Geräte besitzen einen extra Nachtmodus, sodass diese Luftbefeuchter auch nachts einsetzbar sind. Der automatischen Ausschalter erleichtert es zudem, die genaue Nutzungsdauer anzugeben.

 

Da Luftbefeuchter mit Wasser arbeiten, kommt es häufig zu einem Kondensat-Niederschlag. Daher ist es empfehlenswert, den Luftbefeuchter nicht in der Nähe von empfindlichen Möbeln anzubringen. Um Schimmelbildung vorzubeugen, sollte die Luft um den Luftbefeuchter frei zirkulieren können.

 

Zusammenfassung: Vor- und Nachteile von Luftbefeuchtern

Das Pro und Kontra von Luftbefeuchtern ist ein viel diskutiertes Thema. Allgemein gehalten sind hier die klaren Vorteile: Ein Luftbefeuchter sorgt bei der richtigen Anwendung für ein konstantes optimales Raumklima und beugt so gesundheitlichen Beschwerden und Risiken vor. Feuchte Luft ist gut für die Atemwege, die Augen, die Luftröhre und hat damit auch Einfluss auf die persönliche Stimmung. So fühlt man sich erst in einem guten Raumklima wirklich wohl, und das kann ein Luftbefeuchter durchaus erreichen. Zudem bindet der Luftbefeuchter durch die Feuchtigkeit Partikel in der Luft und somit auch Bakterien und andere schädliche Mikroben.

 

Ein qualitativ hochwertiger Luftbefeuchter ist darüber hinaus praktikabel, sprich einfach in der Anwendung, und sorgt für ein schnelles und vor allem spürbares Ergebnis. Obendrein kann man sich ein Kombigerät anschaffen, das neben dem Luftbefeuchten auch noch mehr kann, wie z.B. für einen guten Raumduft sorgen.

Vorteile von Luftbefeuchtern Nachteile von Luftbefeuchtern
Konstant optimales Raumklima Zusätzliche Feuchtigkeit kann Schimmelbefall hervorrufen
Beugt gesundheitlichen Risiken vor Bei mangelnder Hygiene Nährboden für Keime
Bindet Partikel in der Luft Unsachgemäße Handhabung nicht ausgeschlossen
Einfache Anwendung und geringer Aufwand      
Kombigeräte mit Luftreiniger oder Aroma erhältlich   

 

Ein häufig erwähnter Nachteil ist die zusätzliche Feuchtigkeit in den Räumen. Wenn ein Luftbefeuchter unkontrolliert und ständig Wasser in die Luft bläst, kann dies einen Schimmelbefall provozieren. Daher ist der erste Schritt vor dem Einsatz eines Luftbefeuchters immer die Luftfeuchtigkeit mit einem Hygrometer zu messen. Wer sich hier unsicher ist, sollte einen Experten für Raumklima zurate ziehen, um einen teuren und gesundheitsschädlichen Schimmelbefall zu vermeiden. Zudem begünstigt ein zu feuchtes Milieu die Vermehrung von Milben. Deren Kot verteilt sich durch die Luft und kann Allergien auslösen.

 

Ein weiter Nachteil bei Luftbefeuchtern entsteht bei mangelnder Hygiene. Wird der Luftbefeuchter nicht oder nur unregelmäßig gesäubert, vermehren sich Keime und Bakterien im Gerät. Diese verteilen sich dann bei jedem Befeuchten zusammen mit dem Wasser in der Luft. Je nach Art des Luftbefeuchters müssen die Filter gereinigt und das Wasser regelmäßig erneuert werden.

 

Wenn man die Bedienungsanleitung des jeweiligen Geräts nicht gelesen oder nur überflogen hat, kann es bei unsachgemäßer Bedienung der Luftbefeuchter zu kleineren Unfällen und Risiken kommen. Dazu gehört das Verbrühen durch heißen ausströmenden Dampf oder auch Schäden an dem Mobiliar durch das kondensierte Wasser.

 

Wo Luftbefeuchter fachgerecht kaufen?

  • Schnell und bequem online
  • Fragen klären in lokalen Elektronikgeschäften bei Experten

 

Natürlich kann man das gewünschte Gerät bei großen Onlineshops erwerben. Um jedoch noch offene Fragen zu klären sowie die eigene Wahl zu überprüfen, ist der Gang ins Elektronikfachgeschäft oftmals die bessere Wahl. Einige Firmen bieten auf ihren Webseiten eine Übersicht, in welchen Läden man ihre Luftbefeuchter kaufen kann. So macht man sich nicht umsonst auf den Weg und kann sich sicher sein, im jeweiligen Fachgeschäft den gewünschten Luftbefeuchter vorzufinden und gegebenenfalls ausprobieren zu können.

Abschließender Tipp: Alternativen zu Luftbefeuchter-Geräten

  • Spezielle Zimmerpflanzen
  • Feuchte Wäsche drinnen trocknen
  • Keramikschalen mit Wasser auf der Heizung oder am Heizkörper
  • Nachteil: zu ungenau, nur vorübergehende Lösung

 

Zusätzlich zu den diversen Luftbefeuchter-Geräten gibt es aber auch ein paar praktische Hausmittel, mit denen sich vorübergehend ein zu trocken empfundenes Raumklima verbessern lässt. Am dekorativsten sind hier spezielle Zimmerpflanzen, u.a. das Einblatt. Es eignet sich z.B. für das Schlafzimmer und kann in Maßen die Raumluft reinigen und befeuchten. Weitere Tipps für passende Zimmerpflanzen, die als Luftbefeuchter fungieren können, geben Gärtnereien, Pflanzen-Fachmärkte oder Gartenabteilungen in größeren Baumärkten.
 

Wer keinen grünen Daumen hat, kann vorübergehend auch die Wäsche drinnen trocken. Jedoch nicht direkt auf der Heizung, sondern eher auf einem Wäscheständer. Obacht ist zudem im Winter angebracht. Denn hier führt eine ganze Ladung Wäsche schnell zu beschlagenen Fenstern, an denen die hohe Luftfeuchtigkeit kondensiert – die berühmten schwitzenden Fenster. Mitunter wird auch in einigen Mietverträgen gesondert darauf hingewiesen, dass das Trocknen von Wäsche in Mietwohnungen nicht erlaubt ist.
 

Mit dem geringsten Aufwand verbunden sind Gefäße, die mit Wasser gefüllt werden und in denen das Wasser von selbst verdunstet. Nachhelfen lässt sich, wenn diese Luftbefeuchter direkt auf die Heizung gestellt werden oder am Heizkörper eingehängt werden. Der Wasserverbrauch lässt sich hier recht einfach im Auge behalten. Wie diese recht einfachen Luftbefeuchter richtig dosiert werden und wie viele Schalen pro Raum sinnvoll sind, ist jedoch schwer abzuschätzen. Deshalb bleiben Keramikschalen, wie auch die anderen vorgestellten Behelfs-Luftbefeuchter eine Übergangslösung. Mit einer kontrollierten Luftbefeuchtung durch entsprechende Geräte können sie langfristig nicht konkurrieren.

 

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