Die doppelte Kraft, die aus dem Keller kommt

Brennstoffzelle

In der Brennstoffzellen-Energiezentrale Logapower FC10 sind alle Systemkomponenten platzsparend integriert: Gas-Brennwert-Hybridgerät, Pufferspeicher, Warmwasserspeicher sowie Brennstoffzellen

 

Hocheffiziente Brennstoffzellen Energiezentrale liefert Wärme und Strom

In Japan schon seit Jahren zehntausendfach erprobt, hält die Brennstoffzellen-Technologie nun auch Einzug in deutsche Privathaushalte. Jetzt stehen stromerzeugende Heizungen für den Einsatz in Ein- und Zweifamilienhäusern bereit. Buderus führt die kompakte, hocheffiziente Energiezentrale Logapower FC10 aktuell am Markt ein, nachdem EU-geförderte Pilotanlagen schon seit 2014 erfolgreich in Betrieb sind. Angesichts kontinuierlich steigender Strompreise lohnt es sich, den benötigten Strom selbst zu erzeugen und die hierbei anfallende Wärme zum Heizen und zur Bereitung von Warmwasser zu nutzen. Hierfür ist die Brennstoffzelle technisch die ideale Lösung. Für Neubau und Modernisierung. Mit besonders einfacher und flexibler Installation.

 

Brennstoffzellen-Heizungen zählen zu den Mikro-Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (KWK). Im Vergleich zu den hierfür schon lange eingesetzten Verbrennungsmotoren ist der elektrische Wirkungsgrad bei Brennstoffzellen höher. Die Funktionsweise von Brennstoffzellen ist auf elektrochemischer Basis und damit ohne Verbrennung. Die Brennstoffzellen-Energiezentrale Logapower FC10 arbeitet dazu noch leise und vibrationsfrei.

 

Niedrigste Heizkosten im Vergleich

Im direkten Vergleich mit anderen Heizsystemen punktet eine Brennstoffzellen-Energiezentrale mit den niedrigsten Energiekosten und weiteren Vorteilen:                                             

- A++ bei der Effizienzklasse nach EU-Richtlinie für Energieeffizienz

- Gesamtwirkungsgrad von bis zu 85 Prozent

- elektrischer Spitzenwirkungsgrad von bis zu 46 Prozent bei der Stromerzeugung

- Senkung der Energiekosten um bis zu 1.300 Euro pro Jahr

- CO2-Einsparung von bis zu 50 Prozent

- Geringe Aufstellfläche durch kompakte Bauform

- Unabhängigkeit von öffentlicher Stromversorgung und Strompreissteigerungen

 

Hohe KfW-Förderung für eine Brennstoffzellen-Heizung

Bauherren und Hausmodernisierer erhalten von der KfW attraktive Zuschüsse für den Kauf einer Brennstoffzellenheizung. Im Programm 433 “Energieeffizient Bauen und Sanieren – Zuschuss Brennstoffzelle“ wird der Einbau von Brennstoffzellen-Heizungen mit einer elektrischen Leistung von 0,25 bis 5 kW gefördert. Die Förderung erfolgt als Zuschuss mit einem Grundbetrag von 5.700 Euro und mit einem leistungsabhängigen Zusatz von 450 Euro je angefangener elektrischer Leistung. Die Buderus Brennstoffzellen-Heizung Logamax FC10 mit einer elektrischen Leistung von 0,7 kW erhält somit eine Förderung von 8.850 Euro. Interessierte können bis zum 1. Dezember 2016 die Förderung für die Brennstoffzellen-Heizung bei der KfW mit einem Reservierungsformular beantragen. Sie erhalten dann von der KfW eine verbindliche Bestätigung der Reservierung. Mit dem Vorhaben darf  erst nach Erhalt der Bestätigung begonnen werden. Nach dem 1. Dezember 2016 können die Anträge über das neue KfW-Zuschussportal gestellt werden.

Nicht zu vergessen: Für den selbst verbrauchten Strom und für den ins Netz eingespeisten Strom erhält der Betreiber einer Brennstoffzellen-Heizung ebenfalls eine Vergütung. Und: Anlagenbetreiber können für das verbrauchte Erdgas einen Antrag auf Steuerentlastung (Steuerrückerstattung) stellen.

 

Quelle: Bosch Thermotechnik GmbH
Foto: Bosch Thermotechnik GmbH